Berichte aus dem St. Antonius Haus

  • 26/09/2018
    Sport- und Schützenfest 2018

    Gestandene Herrschaften regieren im St. Antonius Haus


    Kaiserwetter bildete die passende Kulisse für das diesjährige Sport- und Schützenfest im St. Antonius Haus. Im sportlichen Vierkampf, bestehend aus einem Boulewettbewerb sowie Torwandschießen, Kegeln und Dosenwerfen ermittelten die Bewohner und Bewohnerinnen ihre Sieger und Platzierten. Den diesjährigen Wanderpokal für den besten Bouler sicherte sich Wolfgang Dünow, der Ursula Gövert und Reinhard Hellmann auf die Plätze verweisen konnte. Beim traditionellen Grillen in der Mittagspause ehrten Geschäftsführer Markus Schneider zusammen mit Pastor Wolfgang Böcker die Jubilare des Hauses.

    Anschließend dann der Höhepunkt des Tages, das Schützenfest. Hier erwies sich eine Großzahl von Schützen, übrigens auch viele Frauen, als sehr motiviert und ausdauernd. Letztendlich setzte sich mit Karl Brüning ein Schöppinger Urgestein durch. Ihm gelang der finale Treffer und er erkor sich Elisabeth Müller zu seiner Mitregentin. Jutta Mielke und Werner Ehlberg sowie Anneliese König und Josef Wachtmeister komplettierten den Thron als Ehrendamen und Ehrenherren. Nach einer festlichen Polonaise, musikalisch gekonnt in Szene gesetzt von der Hausband „Die Tonis“ fand ein stimmungsvolles Kaffeetrinken an der festlich gedeckten Tafel statt. Der neue Thron nahm die anerkennenden Glückwünsche der zahlreichen Gratulanten gerne entgegen und genoss seine Regentschaft in vollen Zügen.

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  • 25/09/2018
    ​Nervenkitzel beim Spiel des Jahres

    Spannung pur für die zahlreichen Zuschauer im Vechtestadion.


    Sekunden vor Schluss stand es noch 6:5 für die Mitarbeiter, die damit den Siegerpokal schon fast in ihren Händen hielten. Dann jedoch ein Distanzschuss, der den Torwart der Mitarbeiter auf dem falschen Fuß erwischte und in letzter Sekunde den Gleichstand zum 6:6 herstellte. Ein Elfmeterschießen musste die Entscheidung bringen. Hier setzten sich die Bewohner eindeutig, dank ausgefeilter Technik, Cleverness und Nervenstärke durch. 9:6, so lautete der Endstand, der bei Zuschauern und der Mannschaft der Bewohnerinnen und Bewohner kollektiven Jubel auslöste. Dieses Ergebnis im alljährlichen Spiel des Jahres sorgte für ausgelassene Partystimmung, die sich auch beim anschließenden gemeinsamen Grillen fortsetzte.


    Im Anschluss an das Spiel wurde Ben Nijkamp als Sieger des Bundesligatippspiels gekürt. Auch er freute sich sichtlich über die Ehre, ein Feld mit fast 40 Teilnehmern anzuführen. Somit geht in diesem Jahr der Wanderpokal für den Sieger in die Niederlande. Herzlichen Glückwunsch!

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  • 25/09/2018
    Kickerturnier 2017

    Am Ende freuten sich Christoph te Laar und Kevin Peppmöller über den Turniersieg im Kickern. Es waren sehr enge, hartumkämpfte Finalspiele. Artem Sokruta und Michael Lethmate sowie Dion und Justin Flögemann komplettierten die Finalrunde. Zuvor hatten 20 Mannschaften in der Vor – und Rückrunde die Partien ausgespielt. Der älteste Teilnehmer war mit seinen 80 Jahren Leo Rotz aus dem St. Antonius Haus. Von der Haltestelle nahmen einige Teilnehmer mit 8 Jahren an dem inklusiven Kickerturnier teil. Die Turnierplanung hatte, wie in den vergangenen Jahren, Reinhold Wellers übernommen. „Dieses traditionsreiche Kickerturnier stand wieder einmal für gelebte Inklusion“, meinte Michael Lethmate vom St. Antonius Haus. Menschen mit und ohne Behinderung sowie Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Schichten waren über das Kickerspiel vereint. „Ich habe niemals mit einem Sieg gerechnet. Ein wunderschöner Tag für mich“, fasste Christoph te Laar die Ereignisse zusammen.

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  • 25/09/2018
    Ausflug ins Franziskanerkloster Bardel

    Einen Ausflug zum Franziskanerkloster Bardel in Bad Bentheim unternahm die Schöppinger Seniorengemeinschaft gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitern des St. Antonius Hauses. Vor Ort konnten die insgesamt 54 Teilnehmer die dort aufgebaute Krippenlandschaft bestaunen. Die Gruppe feierte gemeinsam eine Andacht, in der auch die Besichtigung der gesamten Bardeler Krippenausstellung enthalten war. Nachdem sich alle Beteiligten die sehr beeindruckenden Interpretationen verschiedener Künstler angesehen hatten, klang der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Hotel „Seeblick“ in Gronau aus.

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  • 25/09/2018
    Nervenkitzel beim Spiel des Jahres

    Spannung pur für die zahlreichen Zuschauer im Vechtestadion.


    Sekunden vor Schluss stand es noch 6:5 für die Mitarbeiter, die damit den Siegerpokal schon fast in ihren Händen hielten. Dann jedoch ein Distanzschuss, der den Torwart der Mitarbeiter auf dem falschen Fuß erwischte und in letzter Sekunde den Gleichstand zum 6:6 herstellte. Ein Elfmeterschießen musste die Entscheidung bringen. Hier setzten sich die Bewohner eindeutig, dank ausgefeilter Technik, Cleverness und Nervenstärke durch. 9:6, so lautete der Endstand, der bei Zuschauern und der Mannschaft der Bewohnerinnen und Bewohner kollektiven Jubel auslöste. Dieses Ergebnis im alljährlichen Spiel des Jahres sorgte für ausgelassene Partystimmung, die sich auch beim anschließenden gemeinsamen Grillen fortsetzte.

    Im Anschluss an das Spiel wurde Ben Nijkamp als Sieger des Bundesligatippspiels gekürt. Auch er freute sich sichtlich über die Ehre, ein Feld mit fast 40 Teilnehmern anzuführen. Somit geht in diesem Jahr der Wanderpokal für den Sieger in die Niederlande. Herzlichen Glückwunsch!

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  • 25/09/2018
    Sommerfest 2017 als Publikumsmagnet

    Ein tolles Sommerfest haben die Bewohner und Mitarbeiter des St. Antonius Hauses am Sonntag mit ihren Gästen gefeiert. Geschäftsführer Markus Schneider geht davon aus, dass ein neuer Besucherrekord aufgestellt wurde.

    Den ganzen Tag über herrschte auf dem Gelände des Wohn- und Pflegeheims ein reges Treiben. Eröffnet wurde das Sommerfest mit einem von Pfarrer Thomas Diedershagen gehaltenen Open-Air-Gottesdienst, musikalisch unterstützt von der Feuerwehrkapelle sowie dem Werkstatt-Chor des St. Antonius Hauses.

    Wer wollte, konnte mit einem von 13 Trikes eine Ausfahrt unternehmen. An vielen Ständen bot sich den Gästen ein abwechslungsreiches Programm. Bei der Tombola winkte ein E-Bike als Hauptgewinn. Für die Kinder gab es viele Spielmöglichkeiten. Die reichten vom Soccer-Funpark, Kinder schminken, Ratten schlagen, Kegeln, Mützen bedrucken bis zur Hüpfburg. Auf einem Flohmarkt gab es zudem Schnäppchen zu machen. Eine kleine Auszeit vom Toben konnten sich die Kinder beim Kinder-Kino gönnen.

    Beim Luftballon-Wettbewerb des Fördervereins und dem Schätzspiel gab es Preise zu gewinnen. Die hauseigene Band „Die Toni´s“ und das Musik-Trio „Pottpüree“ sorgten den ganzen Tag über für die passende Hintergrundmusik.

    „Insgesamt eine tolle und entspannte Atmosphäre“, freute sich Markus Schneider sehr über den positiven Verlauf. Das Sommerfest sei ein Höhepunkt für die Bewohner und trotz hohem Arbeitsaufwand auch für die Mitarbeiter, so Geschäftsführer Markus Schneider.

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  • 25/09/2018
    Gestandene Herrschaften regieren im St. Antonius Haus

    Kaiserwetter bildete die passende Kulisse für das diesjährige Sport- und Schützenfest im St. Antonius Haus. Im sportlichen Vierkampf, bestehend aus einem Boulewettbewerb sowie Torwandschießen, Kegeln und Dosenwerfen ermittelten die Bewohner und Bewohnerinnen ihre Sieger und Platzierten. Den diesjährigen Wanderpokal für den besten Bouler sicherte sich Wolfgang Dünow, der Ursula Gövert und Reinhard Hellmann auf die Plätze verweisen konnte. Beim traditionellen Grillen in der Mittagspause ehrten Geschäftsführer Markus Schneider zusammen mit Pastor Wolfgang Böcker die Jubilare des Hauses.


    Anschließend dann der Höhepunkt des Tages, das Schützenfest. Hier erwies sich eine Großzahl von Schützen, übrigens auch viele Frauen, als sehr motiviert und ausdauernd. Letztendlich setzte sich mit Karl Brüning ein Schöppinger Urgestein durch. Ihm gelang der finale Treffer und er erkor sich Elisabeth Müller zu seiner Mitregentin. Jutta Mielke und Werner Ehlberg sowie Anneliese König und Josef Wachtmeister komplettierten den Thron als Ehrendamen und Ehrenherren. Nach einer festlichen Polonaise, musikalisch gekonnt in Szene gesetzt von der Hausband „Die Tonis“ fand ein stimmungsvolles Kaffeetrinken an der festlich gedeckten Tafel statt. Der neue Thron nahm die anerkennenden Glückwünsche der zahlreichen Gratulanten gerne entgegen und genoss seine Regentschaft in vollen Zügen.

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  • 25/09/2018
    Werkstattchor mit neuem Outfit

    Die verschiedenen Anlässe im Kirchenjahr werden vom Werkstattchor der TAB gesanglich wunderbar unterstützt.


    Beim Gedenkgottesdienst am 21.2.18 war der Chor, mit Benedikt Elsbecker, Leiter TAB und Dieter Wetzel, Chorleiter, erstmalig im neuen "Outfit" zu sehen.

    Seit dem Neuen Jahr besteht in den Pflegebereichen des St. Antonius Hauses die Möglichkeit zum sonntäglichen Kommunionempfang (9:30 bis 11:30 Uhr). Aus dem Sonntagsgottesdienst der Pfarrgemeinde um 8:30 Uhr machen sich dafür die Kommunionhelfer Elisabeth Fier, vertretungsweise Mathilde Schulze Dorfkönig, auf den Weg.

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  • 25/09/2018
    Heidi begeistert ihr Publikum

    Zum Tanz in den Mai versammelt sich auch in diesem Jahr eine stattliche Anzahl von Feierwütigen. Dies hat seinen Grund: „Heidi Hedtmann“, volkstümliche Sängerin aus Marsberg im Sauerland, tritt wieder im St. Antonius Haus auf.


    Es gelingt ihr sehr schnell, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Mit bekannten Schlagern und Evergreens, die zum Mitsingen und Schunkeln animieren, gelingt es ihr mühelos, ihre Fans in Stimmung zu bringen. Ihr Repertoire scheint unendlich, ein Gassenhauer jagt den nächsten. So vergeht die Zeit wie im Flug und alle, die an diesem Konzert teilgenommen haben, sind sich einig, dass es ein wunderschöner Nachmittag war. Bemerkenswert auch Heidis unkomplizierte Art, mit jedem einzelnen Zuhörer in Kontakt zu treten.

    Eine Neuauflage für 2018 ist bereits geplant.

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  • 25/09/2018
    Frühlingslauf in Borken-Weseke

    Auch in diesem Jahr sind wir beim Frühlingslauf in Borken-Weseke an den Start gegangen. 12 Vertreter des St. Antonius Hauses, aktive Teilnehmer und Zuschauer, die extra zum anfeuern gekommen sind, machen sich auf den Weg. Es gilt, die 5 Kilometer Walkingrunde, die von der Lebenshilfe in der landschaftlich reizvollen Umgebung von Borken-Weseke angelegt ist, zu umrunden. Im Ziel sind alle zufrieden und glücklich über die Ehrenmedaille und eine Urkunde. Im Anschluss an die verschiedenen Läufe findet auch eine Tombola statt, in deren Verlauf René Selle und Manfred Hessing das Glück des Tüchtigen haben und einen Gutschein gewinnen.

    Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, die immer wieder zum Mitmachen einlädt.

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  • 25/09/2018
    Der neue Beirat der Nutzerinnen und Nutzer

    Vom 29.03. – 31.03.2017 waren alle Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegehäuser 1, 2 und 3 aufgerufen, den neuen Beirat der Nutzerinnen und Nutzer des Pflegebereiches zu wählen. Fünf Mitglieder standen zur Wahl. Besonders erfreulich ist es, dass Annette Nelde und Christel Blomberg wieder als unterstützende Vertrauenspersonen für die Arbeit im Beirat der Nutzerinnen und Nutzer gewonnen werden konnten.


    Für eine Amtszeit von zwei Jahren in den Beirat gewählt wurden:

    Agnes Fier, Bewohnerin Haus 2 (1. Vorsitzende)
    Heinz Theunissen, Bewohner Haus 2 (2. Vorsitzender)
    Gerda Frenkert, Betreuerin
    Karl-Heinz Abbink, Bewohner Haus 2
    Josef Löderbusch, Bewohner Haus 3

    Unterstützende Vertrauenspersonen:
    Annette Nelde, Betreuerin Haus 1
    Christel Blomberg, Mutter und Betreuerin Haus 1
    Petra Jöne als Mitarbeiterin

    Der Beirat der Nutzerinnen und Nutzer tritt für die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber der Heimleitung ein und garantiert eine Mitwirkung in Angelegenheiten, Belange und Interessen die den Bewohner unmittelbar betreffen und bei denen ein Mitwirkungsrecht besteht. Etwa vier bis sechs finden im Jahr statt. Hier werden Angelegenheiten, Verbesserungsvorschläge, neue Ideen und Wünsche benannt und eingebracht.

    Monika Dilly, Paul-Werner Gerhardt (beide nicht auf dem Bild) und Josef Wachtmeister, die seit vielen Jahren den Bewohnerbeirat des Pflegebereichs unterstützt haben, wurden in der konstituierenden Sitzung am 11.April von allen Beteiligten mit einem Blumenstrauß und vielen Dankeswünschen verabschiedet.

    Wir wünschen dem neuen Beirat der Nutzerinnen und Nutzer eine erfolgreiche Amtszeit und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

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  • 25/09/2018
    Fastenandachten in der hauseigenen Kapelle

    Benedikt Elsbecker, seelsorglicher Begleiter für Menschen mit Behinderungen im St. Antonius Haus, hat in der Fastenzeit 1 x wöchentliche die Kapelle der Einrichtung in besonderer Weise genutzt. Hier wurde für die BewohnerInnen eine kleine Andacht vorbereitet und durchgeführt. Inhaltlich war das jeweilige Evangelium zum Fastensonntag zentraler Bestandteil des Angebotes und wurde durch verschiedene geistliche Lieder, vorgetragen durch den Werkstattchor der TAB, untermalt. Auch für den Mittwoch in der Karwoche ist ein besonderes geistliches Angebot geplant.

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  • 25/09/2018
    Fahrt zur Krippe nach Lette

    Am 04.01.2017 machten sich insgesamt 60 Personen aus Schöppingen auf den Weg und besuchten in der St. Johannes Pfarrkirche in Coesfeld- Lette die dort aufgebaute Krippe. Unter den Teilnehmern waren sowohl Mitglieder der Schöppinger Seniorengemeinschaft als auch 23 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiter aus dem St. Antonius Haus Schöppingen. Die Idee für diese gemeinsame Aktion entstand bei einem Treffen zwischen Christiane Kappelhoff, Vorsitzende der Seniorengemeinschaft, und Benedikt Elsbecker, Leiter der TAB des St. Antonius Hauses. Letzterer ist in seiner Funktion auch zuständig für die seelsorgliche Begleitung behinderter Menschen in der Einrichtung und somit auch darum bemüht, Brücken in die Pfarrgemeinde hinein zu bauen.


    Bevor es zu dem eigentlichen Programm in der Kirche kam, stärkten sich alle Teilnehmer bei einem reichhaltigen Kaffeegedeck im Cafe der BHD-Senioren- Wohnanlage in Coesfeld Lette. Danach ging es schließlich in das Gotteshaus um die dort großzügig aufgebaute Krippenlandschaft zu besichtigen. Hier hatten zunächst die Mitglieder des „Werkstattchores“ des St. Antonius Hauses eine zentrale Rolle. Sie trugen zu Beginn der Führung das weihnachtliche Lied „Mary´s little Boychild“ vor und erhielten für ihre Darbietungen sehr viel Zuspruch und Anerkennung.

    Im Anschluss daran bekam die gesamte Gruppe schließlich von Franz Perick einige detaillierte Informationen über die dargestellte Krippenlandschaft. Perick ist Mitglied des Kirchenvorstand der Pfarrgemeinde St. Johannes in Lette und betreut seit Jahren den Aufbau und die Führungen an der Krippe.

    Eindrucksvoll brachte er den Teilnehmern die auf gut 90 Quadratmetern aufgebaute Krippenlandschaft näher. Zentraler Ort ist natürlich der Stall von Bethlehem mit den bekannten Szenen der heiligen Nacht. Von dort ausgehend sind eine Vielzahl weiterer Darstellungen u.a. in einer weitläufigen Wüstenlandschaft angeordnet. Weitere „Highlight´s“ wie z.B. ein maßstabsgetreuer Nachbau des Herodes- Tores und des Herodes Palastes in der damaligen Form der Stadt Jerusalem, runden die imposante Krippenlandschaft ab. Den Schluss der Führung gestaltete dann erneut der Werkstattchor vom St. Antonius Haus und brachte mit dem Lied „Freut euch, der Retter ist da“ die ganze Aktion für die gesamte Gruppe auf den Punkt. Insgesamt war dieser Ausflug für alle Teilnehmer gleichermaßen beeindruckend wie gelungen, sodass vielleicht auch im nächsten Jahr eine solche gemeinsame Aktion wiederholt wird.

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  • 25/09/2018
    Volle fünf Sterne für die Bücherkiste

    „Und, wie hat Ihnen das Buch gefallen?“ Erwartungsvoll schaut Jürgen Buten sein Gegenüber an. „Wie viel Sterne würden Sie denn für die Lektüre geben? Als Empfehlung für andere Leser? Ein Stern – was so viel bedeutet wie mangelhaft – oder fünf, wie sehr gut?“ Die Frau überlegt kurz: „Voll fünf“, sagt sie dann entschieden. „Das war wirklich spannend zu lesen.“


    Seit gut drei Monaten gibt es im Antonius-Haus eine sogenannte Bücherkiste. Jürgen Buten, früher von Beruf Buchhändler, hat sie ins Leben gerufen. Mit guter Resonanz. „Die Bewohner nehmen dieses Angebot gerne an“, bestätigen Christiane Honekamp-Slag und Joop Havermann von der TAB (Tagesstruktur Arbeit und Beschäftigung), die sich im Haus mit um die Bücherkiste kümmern.

    Die Auswahl an Lesestoff ist zwar noch etwas begrenzt – aber umfasst doch schon die gängigen Genres vom Liebesroman bis zum Krimi. „Die Bücher sind allesamt Spenden, die wir erhalten haben“, erzählt Jürgen Buten. Er steht mit viel Herzblut hinter dem Projekt, hat eigens, wie in einer Bücherei, einen Karteikasten mit Kärtchen angelegt, auf denen er sorgfältig die Ausleihen notiert. Und die Sternchen natürlich.

    „Jürgen Buten ist aufgrund seiner Ausbildung für diese Aufgabe wie geschaffen“, lächelt Christiane Honekamp-Slag. „Er kennt natürlich auch viele Werke und kann dann schon eine fundierte Empfehlung abgeben.“

    Einmal in der Woche können die Bewohner des Antonius-Hauses die Ausleihe in Anspruch nehmen. Jeweils dienstags vor dem Gesprächskreis um 14 Uhr. „Momentan halten wir die Bücherauswahl auch bewusst noch recht klein, sonst dauert es ein wenig lange, bis der eine oder andere fündig geworden ist“, so Joop Havermann zum Ablauf: „Jürgen Buten fragt vorher ein wenig rum, wo die Vorlieben der meisten bei der Lektüre liegen – und wählt dann dazu so zehn bis 15 Bücher aus.“

    Dem gebürtigen Kasseler Buten, der vor etwa 29 Jahren ins Münsterland gezogen ist, macht es sichtlich Spaß, wieder in seinem alten Metier aktiv zu sein. Er plant auch schon mit Joop Havermann und Christiane Honekamp-Slag eine Ausweitung der Bücherkiste, die aktuell „noch in den Kinderschuhen steckt“, wie die Organisatoren zugeben. Momentan muss sich die Kundschaft zur Ausleihe noch ins Dachstübchen bewegen. In Zukunft sollen auch die nicht mobilen Bewohner aufgesucht und nach ihren Lesewünschen befragt und beliefert werden.

    Wer noch Lektüre zu Hause hat, die nicht mehr benötigt wird, aber viel zu gut zum Wegwerfen ist: Das Antonius-Haus ist dankbar für Bücherspenden. Ansprechpartner ist TAB-Leiter Benedict Elsbecker.

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  • 25/09/2018
    Ein Tag bewusst mit Gott erleben

    Auch in diesem Jahr fand im Rahmen der Brictiuswoche der Pfarrgemeinde St. Brictius Schöppingen ein Besinnungstag statt. Thematisch ging es diesmal um die Barmherzigkeit Gottes. Der Tag begann um 9.00Uhr im Gemeinschaftssaal des Antoniushauses. Mit einem einführenden Morgenimpuls wurden die BewohnerInnen sowie die MitarbeiterInnen unserer Einrichtung in das Thema eingeführt. Der Werkstattchor begleitete diesen Impuls mit eingängigen Liedern.


    Alle Interessierten erhielten anschließend in der TAB die Möglichkeit, selbstgebastelte Tischaufsteller mit barmherziger Sprache zu gestalten. Um 11.00Uhr fand wie gewohnt die „Atempause“ in der Kirche statt. Hier wurde wieder gemeinsam musiziert und das Thema „Barmherzigkeit“ in Form von „leichter Sprache“ für alle Teilnehmer dargestellt .

    Zum Abschluss des Tages fand um 16.00Uhr erneut im Gemeinschaftssaal die „Tagesschau“ statt. Hier erhielten alle Interessierten die Möglichkeit ihre tagsüber gestalteten Tischaufsteller vorzustellen. Auch dieser Impuls wurde musikalisch vom Werkstattchor gestaltet. Dies hatte ansteckende Wirkung, da zum Abschluss des Impulses alle Teilnehmer gemeinsam sangen und schließlich mit einem guten Gefühl nach Hause gingen.

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  • 25/09/2018
    Erntedankgottesdienst 2016

    Thematisch ging es bei diesem Gottesdienst unter anderen um den Fairen Handel & um Aspekte der Nachhaltigkeit. Es handelte sich um die Menschen und ihre Arbeit, die dahinter steckt. Bewohner und Mitarbeiter wurden durch ausführlich vorgetragene Impulse auf das Thema des Gottesdienstes herangeführt.


    Weitere Bestandteile des Gottesdienstes in unserer Einrichtung sind natürlich immer die Beiträge der einzelnen Wohngruppen. Hier entwerfen die Bewohner gemeinsam mit den Mitarbeitern Wortbeiträge oder z.B. kreativ gestaltete Bilder und stellen diese Beiträge dann im Gottesdienst vor. Auch hierfür gab es zuvor einen einladenden und gleichermaßen zum Nachdenken anregenden Impuls während der Wort-Gottesfeier.

    Einen weiteren, nachhaltigen Aspekt zu diesem Gottesdienst leisteten die Beschäftigten und Mitarbeiter der Gärtnerei und Hausmeisterei. Auch in diesem Jahr wurde ein „Apfel-Erntetag“ eingerichtet, bei dem eine äußerst gute Ausbeute an Äpfeln, nur von dem Gelände unserer Einrichtung stammend, zu Apfelsaft verarbeitet wurde.

    Zum Schluss des Gottesdienstes konnte sich jeder Wohnbereich ein 5- Liter Packet mit Apfelsaft mitnehmen. Unterstützend bei der Produktion waren auch in diesem Jahr wieder die Mitarbeiterinnen unserer Großküche tätig, wo der frisch gepresste Saft aufgekocht, haltbar und schließlich in 5 Liter Gebinde abgefüllt wurde. Am Ende dieses Erntetages stand ein stolzes Ergebnis von 910 Litern reinen Apfelsaftes!

    Allen Beteiligten für die Vorbereitungen und Durchführung des Gottesdienstes sowie allen die bei dem „Apfel- Erntetag“ mitgeholfen haben, gilt ein herzliches DANKESCHÖN!

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  • 25/09/2018
    Blau-Weiße-Glückseligkeit

    Wiesenzeit im St. Antonius Haus, blau-weiße bayerische Rauten, karierte Tischdecken, Wimpel und Servietten in den bayerischen Landesfarben, sie alle kündeten schon Tage vorher vom anstehenden Oktoberfest.


    Wie in den Vorjahren unterstütze die Musikkapelle „Alte Garde“ der Feuerwehr Schöppingen den alljährlichen Frühschoppen. Der traditionelle bayerische Dreikampf mit Wettsägen, Nagel schlagen und Bierkrug stemmen sowie ein Tanzwettbewerb in dem Reaktionsschnelligkeit und Cleverness gefragt waren, sorgten schnell für eine ausgelassene Hochstimmung und Jubelarien im Saal. Daneben wurden erstmalig auch die schönsten Trachten prämiert. Anneliese König erhielt den ersten Preis für ihr schickes Dirndl, Amer Al Khudari siegte in der Kategorie „fescher Bua“.

    Nach vielen Schunkelrunden und Beifallsstürmen für alle Akteure, die sich an den Wettbewerben beteiligten, bildete die Polonaise durch die verschiedenen Bereiche und den Innenhof einen Höhepunkt der Feierlichkeiten. Kulinarische Köstlichkeiten rundeten auch in diesem Jahr wieder die Bayerntage perfekt ab!

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  • 25/09/2018
    „Spiel des Jahres“ feiert Jubiläum

    Anlässlich der Feierlichkeiten „150 Jahre St. Antonius Haus Schöppingen“ fand im Jahr 2007 die Premiere des „Spiel des Jahres“ statt. Seitdem treffen einmal im Jahr Bewohner und Mitarbeiter in einem ambitionierten, aber freundschaftlichen Fußballwettstreit aufeinander. In diesem Jahr zum 10. Mal.


    Zumeist standen diese Spiele in den vergangenen Jahren auf Messers Schneid, heuer setzten sich jedoch die Bewohner eindeutig mit 7:3 durch. Unterstützt wurden sie, wie in all den Jahren zuvor, von frenetisch mitgehenden Zuschauern, die in großer Anzahl erschienen waren. Besonderes Highlight war auch diesmal eine „Jubelperformance“ von Jürgen Gövert, dem ein sehenswertes Tor gelungen war. Er führte den Zuschauern eine dazu eigens einstudierte Choreographie vor, die von diesen begeistert gefeiert wurde.

    Nach der Pokalübergabe fand für Spieler und Zuschauer ein gemeinsames Grillen im Vechtestadion statt. In diesem Rahmen wurden auch die Sieger der letzten Tipprunde geehrt. Daneben nutzte der Heimbeirat die Gelegenheit, sich bei Michael Lethmate zu bedanken, der sie zwölf Jahre als Moderator begleitet hat. An seiner Stelle wird dies zukünftig Oliver Voß tun.

    Ein rundum gelungener Nachmittag für alle Beteiligten. Sicher ist schon jetzt, dass auch im nächsten Jahr bereits im Vorfeld des Spiels des die Emotionen wieder hoch kochen werden, da dieses Ereignis zweifelsohne zu einem der Höhepunkte im Jahreskreis des St. Antonius Hauses zählt.

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  • 25/09/2018
    Benedikt Elsbecker begleitet Menschen mit Behinderungen seelsorgerisch

    Ein Jahr hat Benedikt Elsbecker Bewährtes fortgesetzt und immer mal wieder Neues ausprobiert: "Doch dann habe ich gemerkt, dass mir mein Wissen nicht reicht." Der Leiter der Tagesstruktur Arbeit und Beschäftigung (TAB) ist für die religiösen Angebote im Schöppinger St. Antonius Haus zuständig.


    Eine Aufgabe, die er von seiner Vorgängerin übernommen hat. Trauergottesdienst, Patronatsfest, Erntedank – der Jahreskalender gibt zahlreiche Anlässe und Rituale vor, mit denen der 36-Jährige seit Kindertagen vertraut ist: "Aber mir fehlte der theoretische Hintergrund." Um mehr über Gott und den Glauben zu erfahren, nahm er jetzt an der Fortbildung des Bistums Münster zur seelsorgerischen Begleitung für Menschen mit Behinderungen unter dem Titel "Brücken bauen über Grenzen" teil. Dabei hat er viel für seinen beruflichen Alltag gelernt – aber auch für sich selbst.

    Besonders das erste von insgesamt drei Kursmodulen, in dem es um den eigenen Glauben, das eigene Gottesbild und die Seelsorge in der Einrichtung ging, hat Benedikt Elsbecker berührt: "Was wir in unserem Haus hier erleben, findet sich in Bibelstellen wieder", weiß er heute. Diese Parallelen geben nicht nur dem gelernten Heilerziehungspfleger Kraft, auch die TAB-Mitarbeiter, die größtenteils unter psychischen Erkrankungen leiden, lassen sich durch biblische Geschichten ansprechen, sagt Elsbecker: "Man spürt, dass sie etwas mitnehmen, was ihnen hilft, eigene Krisensituationen besser zu bewältigen." Und genau darum geht es dem Leiter der TAB: Er möchte für die Bewohnern da sein, ihnen zuhören. Dafür nimmt er sich Zeit, auch wenn sein Terminkalender es eigentlich nicht erlaubt.

    Weil Singen die Seele befreit und der 36-Jährige auch privat die Musik liebt, liegt ihm der Werkstattchor besonders am Herzen. Unterstützung bekommt Elsbecker dabei seit gut einem Jahr von einem pensionierten Musiklehrer, der den Chor ehrenamtlich am Klavier begleitet. Geprobt wird immer freitagmorgens – und das nicht ohne Ziel… Auftritte hat der Chor bei Feiern und in Gottesdiensten. Letztere muss der Heilerziehungspfleger übrigens nicht alleine vorbereiten, es gibt einen Arbeitskreis, der sich kümmert.

    Gerne würde Elsbecker, der sich seit einiger Zeit auch stärker in seiner Heimatpfarrei in Coesfeld-Lette ehrenamtlich engagiert, die Kapelle des St.-Antonius-Hauses intensiver nutzen: "Ich möchte für kleinere Gruppen Wortgottesdienste oder kurze Impluse anbieten." Start soll im Herbst sein.

    Bei seiner Arbeit hat Benedikt Elsbecker einen kurzen Draht zu Pfarrer Thomas Diedershagen von der örtlichen Pfarrei St. Brictius. Die beiden sprechen sich ab, tauschen sich aus. Seine kirchliche Beauftragung als seelsorgerischer Begleiter hat der Leiter der TAB von Diedershagen erhalten – am Fest des heiligen Antonius, dem Hauspatron.

    Hildegard Weiß, im Referat für Menschen mit Behinderungen des Bistums zuständig für die Fortbildung, hat dem Pädagogen gleich zu Beginn der Qualifizierung einen Satz mit auf den Weg gegeben, der für den 36-Jährigen Motivation bleibt: "Alles, was wir in unseren Einrichtungen im Alltag tun, das ist schon Seelsorge."

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  • 25/09/2018
    Handycap bewegt, wir sind dabei

    Auch in diesem Jahr haben sich Mitarbeiter der Caritaseinrichtungen für Menschen mit Behinderung der Diözese Münster zusammen getan, um eine Spenden-Tour zu Gunsten der Caritas-Stiftung Menschen mit Behinderung zu starten. Das Motto ist wie immer: „Handycap bewegt“.


    Auch wir beteiligten uns an dieser Aktion. In verschiedenen Bereichen fanden Aktionen statt mit dem Zweck Spendengelder zu sammeln. So veranstaltete unsere Werkstatt eine kleine Spendenolympiade. An 6 verschiedenen Spielstationen konnten unsere Beschäftigten sich an der Aktion beteiligen. Jeder der mitmachen wollte, konnte einen beliebigen Geldbetrag spenden und war dadurch berechtigt, an den Wettkämpfen teilzunehmen. Durch eine sehr hohe Beteiligung kam ein beträchtlicher Geldbetrag zusammen. Alle die am Wettbewerb teilnahmen, erhielten als Anerkennung eine Urkunde.

    Auch das Team der Außenwohngruppen hat sich Gedanken gemacht und organisierte eine „Waffelback-Aktion“. In einzelnen Wohnbereichen wurden Spenden gesammelt, auch Verwaltung und Küche schlossen sich an. Letztendlich kam ein Betrag von 400,00 € zusammen, der von Mitgliedern des Heimbeirates in der Einrichtung „St. Marien am Vossbach“ in Enniger übergeben wurde.

    Alles in allem eine gelungene Aktion, die sicherlich auch in den nächsten Jahren ihre Fortsetzung erfahren wird.

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  • 25/09/2018
    Kaiserwetter und eine Königin im siebten Himmel

    Sonne pur, Bilderbuchwetter, ein Tag wie gemalt.


    Unter diesen Vorzeichen findet das diesjährige Sport- und Schützenfest statt und viele folgen dem Ruf. Schon vor dem offiziellen Start sind die verschiedenen Sportstätten dicht belagert. Kegelbahn, Torwand schießen, Dosen werfen und das alljährliche Boccia-Turnier locken, um sich im fairen Wettstreit zu messen und mit etwas Glück bei der Preisverleihung dabei zu sein. Den Titel des diesjährigen Champions beim Boccia-Turnier sichert sich Hartmut Spaan im zähen Ringen vor Karl-Heinz Abbink und Wolfgang Bölting.

    Diese drei sowie die Sieger der anderen Wettbewerbe werden im Anschluss beim köstlich zubereiteten Grill-Buffet geehrt. Davor erfolgten die Ehrungen der Jubilare des St. Antonius Hauses, stellvertretend sei hier Carola Frese genannt, die bereits 35 Jahre dem Haus die Treue hält.

    Spannend verläuft dann das anschließende Vogelschießen. Bewerberinnen und Bewerber geben sich die Flinte in die Hand und zerlegen den Vogel nach und nach in seine Einzelteile. Ein überaus spannender Wettbewerb, der in seiner Dramaturgie nicht zu überbieten war. Glückliche Königin wird - wie bereits 5 Jahre zuvor - Gerburg Henrichs, die bei all ihren Bemühungen eindrucksvoll ihre Treffsicherheit unter Beweis gestellt hat. Als die Reste des Vogels zu Boden segeln, strahlt sie über das ganze Gesicht und wählt sich Jürgen Buten zu ihrem Prinzgemahl. Der Thron wird vervollständigt durch die Ehrendamen Britta Schüring und Andrea Gaßeling sowie die Ehrenherren Rudolf Kummann und Jürgen Gövert. In einer anschließenden Polonaise, stimmungsvoll in Szene gesetzt von den „Toni’s“, die den ganzen Tag musikalisch umrahmen, wird das neue Königspaar samt Gefolge zum Thron geleitet. Der dann folgende Königsball, ein Walzer zu den Klängen „Tulpen aus Amsterdam“ ist Höhepunkt des diesjährigen Schützenfestes.

    Ein wunderschöner Tag mit vielen Highlights findet sein Ende, die Vorfreude auf das nächste Sport- und Schützenfest 2017 ist groß.

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  • 25/09/2018
    Dienstälteste Mitarbeiterin in den Ruhestand verabschiedet

    Zum 01.08. trat Mechtild Fier nach fast 45 Dienstjahren im St. Antonius Haus Schöppingen in den wohlverdienten Ruhestand. Frau Fier begann ihre Tätigkeit im damaligen St. Antonius Hospital als Küchenhilfe unter der Leitung der Ordensschwestern. Mit der Umwidmung der Einrichtung St. Antonius Haus gGmbH in eine Wohn- und Pflegeeinrichtung wechselte sie nahtlos in diesen neuen Arbeitsbereich.


    Wohnheimleiter Josef Große Leusbrock ließ in einer sehr persönlichen Rede ihre beruflichen Stationen im Haus Revue passieren. Dabei stellte er ihre unverwechselbare Art im Umgang mit ihren Kollegen und den Menschen, die im St. Antonius Haus leben, in den Vordergrund. Sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit ihrer Arbeitsstelle waren in all den Jahren ihr wertschätzendes und empathisches Auftreten, begleitet von einem höchsten Maß an Zuverlässigkeit.

    Julia Roters, Hauswirtschaftsleiterin im St. Antonius Haus, hält große Stücke auf Frau Fier. Sie habe stets einen guten Überblick über anstehende Veranstaltungen, Feste und Feiern und sei, was Verlässlichkeit und Präsenz angehe, ein Vorbild. Für sie sei sie immer wieder eine besondere Erinnerungsstütze gewesen.

    Frau Fier beschreibt ihren Abschied selbst mit Wehmut, auch wenn sie dem Haus noch im Rahmen geringfügiger Beschäftigung über den Ruhestand hinaus erhalten bleiben wird. In einem abschließenden Statement bemerkte sie: „Es war eine schöne Zeit hier. Wenn ich heute wieder vor der Frage stände, wo ich arbeiten möchte, würde mein Arbeitsplatz erneut im St. Antonius Haus sein.“

    Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Hauswirtschaft und Hausmeisterei sowie Abteilungsleiter/innen wünschten Frau Fier an dieser Stelle alles erdenklich Gute und dankten ihr für die vielen gemeinsamen Jahre, ihre treu geleistete Arbeit und die freundliche Art im Umgang mit allen, die im St. Antonius Haus leben und arbeiten.

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  • 25/09/2018
    Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner des St. Antonius Hauses Schöppingen im Jahr 2015

    „Du hast mit gewoben (…) Du hälst unseren Lebensfaden in der Hand“


    Am Mittwoch, 17.02.2016 gedachten viele Angerhörige, zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der verstorbenen Bewohner des Hauses beim Gedenkgottesdienst im Gemeinschaftsraum des Hauses, bei denen der Lebensfaden im vergangen Jahr endete.

    „Strickwerk – Lebenswerk

    Wir alle stricken unser Leben jeden Tag ein Stück weiter. Die einen stricken liebevoll und sorgsam; man merkt, welche Freude es ihnen bereitet ihr „Lebenswerk“ zu gestalten. Die anderen stricken mühevoll und ungern. Man merkt, welche Kraft und Mühe es sie kostet, ihren Lebensfaden jeden Tag neu aufzunehmen. Manche wählen ein kompliziertes Muster, andere ein ganz schlichtes. Bei den einen ist es ein buntes Maschenwerk, bei den anderen ist es ein Stück in tristen Farben. Nicht immer können wir die Farbe selber wählen, und auch die Qualität der Wolle wechselt: mal weiß und flauschig weich, mal grau und kratzig. Und öfter als einem lieb ist lässt man eine Masche fallen, oder sie fallen ohne unser Zutun, und zurück bleiben Löcher und ein unvollständiges Muster.

    Manchmal reißt der Faden und es hilft nur ein Knoten. Wenn wir unser Leben betrachten, wissen wir genau, welche Stellen das sind. Und oft geschieht es, dass einer sein Strickzeug in die Ecke wirft. Es bleibt uns verborgen, wie viel Lebensfaden wir noch zu verstricken haben. Aber wir haben die Nadeln in der Hand, können das Muster wechseln, die Technik und das Werkzeug. Nur aufribbeln können wir nichts, auch nicht ein kleines, winziges Stück.

    Aber wie es auch geworden sein mag, das Strickwerk unseres Lebens, in Gottes Augen ist es einmalig und kostbar. Unter seinem liebevollen Blick lösen sich Knoten und Verdrehungen, wird Fehlendes ergänzt, und Laufmaschen verwandeln sich in Muster. Mit sicherer Hand fügt er unser Strickzeug ein in das Ganze seines großen, wunderbaren Schöpfungsmusters.“

    Feierlich sprachen die Bezugspfleger über persönliche Erinnerungen und Eigenschaften eines jeden Verstorbenen. Fotos der verstorbenen Bewohner eine brennende Kerze für jeden einzelnen und feierliches Geigenspiel von Andrea Gasseling untermalten die andächtige Stimmung.

    Segne, Gott, die Tränen um unsere Toten, bewahre uns die Einsicht in die Grenzen unseres Lebens und stärke unsere Freude am Leben.

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  • 25/09/2018
    Karnevalskonzert mit Heidi Hedtmann

    Heidi Hedtmann, bekannt als die jodelnde Stimme des Sauerlandes, brachte den Gemeinschaftssaal des St. Antonius Hauses am 02.02.2016 auf ihrer Deutschlandtournee zum beben. Selbst in großen Fernsehshows wie den „Lustigen Musikanten“ vom ZDF war Heidi bereits zu sehen und gastierte nun mit ihrem Karnevalsprogramm in Schöppingen.


    Es wurde geschunkelt, gesungen und getanzt. In den 2 Stunden konnten nur einige ihrer über 700 Lieder dargeboten werden – aber für jeden war etwas dabei. Ob Schlager, Odies, Volksmusik oder Jodler - die Hände gingen zum Himmel, es wurde gerudert und Rucki-Zucki getanzt. Die Musik versetzte alle in gute Laune.

    Die Stimmung war grandios.
    Mit abschließender Autogrammstunde war es ein rundum gelungener Nachmittag für Alt und Jung.

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  • 25/09/2018
    Vorfreude mit „Capriccio“

    Auch in diesem Jahr stimmte uns „Capriccio“ auf die Adventszeit und das nahende Weihnachtsfest ein. Im festlich geschmückten Saal fanden sich Bewohner, Mieter, Mitarbeiter und Angehörige zu einem vorweihnachtlichen Konzert ein. Die große Bandbreite der Titel, vom Medley alter Schlager, über Operetten bis hin zu weihnachtlichen Klängen, lud zum Mitsingen und Träumen ein. Entsprechend war die Stimmung im Saal von vielen Emotionen getragen, von heiter bis besinnlich, mitunter auch melancholisch, war alles dabei.


    Den 07. Dezember 2016 werden sich alle Fans von Capriccio in ihren Kalender eintragen, denn dann findet das nächste Adventskonzert statt.

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  • 25/09/2018
    Blasmusik und Budenzauber

    Zur Eröffnung der diesjährigen Bayerntage im St. Antonius Haus fand in diesen Tagen wieder der Oktoberfest Frühschoppen unter Mitwirkung der Musikkapelle „Alte Garde“ aus Schöppingen statt. Der bajuwarisch geschmückte Festsaal war zum bersten voll, die Erwartungen hoch und die Stimmung ausgezeichnet.


    Beim obligatorischen bayrischen Vierkampf mit Bierkrug stemmen, Baumstamm sägen, Nagelbalken und Stiefeltrinken legten sich die Kandidaten ordentlich ins Zeug, um einen schönen Preis zu erhalten. Fetzige Blasmusik und Tanzeinlagen rundeten einen rundum gelungenen Frühschoppen ab.

    Die Bayerntage sind nunmehr seit vielen Jahren fester Bestandteil in unserem Jahreszyklus. So sind es auch nicht wenige, die sich schon auf die neue Ausgabe 2016 freuen.

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  • 25/09/2018
    Spiel des Jahres vor großer Kulisse

    Vor großartiger Kulisse fand in diesem Jahr das Spiel des Jahres statt. Bewohner gegen Mitarbeiter im fairen Wettstreit um den Titel „Champion 2015“. Die Mitarbeiter legten los wie die Feuerwehr und führten bereits zur Halbzeit verdient mit 2:0. Unterstützt und angetrieben von den frenetischen Zuschauern gelang es dem tapfer kämpfenden Bewohnerteam, den Vorsprung zu egalisieren und ein Elfmeterschießen zu erzwingen.

    Hier setzten sich die Mitarbeiter jedoch mit gut getimten Schüssen vom Elfmeterpunkt und dank einer überragenden Torfrau deutlich mit 5:3 durch und entschieden so den diesjährigen Wettstreit zu ihren Gunsten.

    Aus den Händen der Stimmungskanone Jürgen Gövert nahmen die Mitarbeiter den Siegespokal in Empfang. Auch in 2016 wird es eine Neuauflage dieses Events geben.

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  • 25/09/2018
    Sommerfest unter bunten Schirmen

    Das Wetterpech war eine Tatsache. Das Losglück eine Verheißung. Beim Sommerfest des St. Antonius Hauses trotzten die Besucher ersterem und hofften auf weiteres.


    „Ipanema“ ist bereits am Sonntagmittag der Renner: Optisch erinnert der Cocktail mit braunem Zucker und zerkleinerten Limetten auf Eis an den Klassiker Caipirinha und strahlt sommerliches Flair aus. Doch statt Zuckerrohrschnaps rühren die Barkeeper Maracujasaft in das Getränk, statt Sonne prasselt Regen beharrlich auf die Pavillons.

    Das tut der Stimmung beim Sommerfest im St. Antonius Haus allerdings keinen Abbruch. Im Gegenteil: „Wir können prima improvisieren“, sagt Geschäftsführer Markus Schneider. So ziehen Fotoecke, Glücksrad und das Catering ins Haupthaus um. Die Besucher haben sich auf das Wetter eingestellt und schlendern unter einem Meer bunter Regenschirme von Stand zu Stand: Sie feilschen am Flohmarkt, probieren selbst gemachte Marmeladen, lassen Luftballons mit ihren Adresskärtchen in den Himmel steigen und vor allem – sie losen.

    Die Tombola ist mit mehr als 1000 Sachpreisen gut bestückt. Als Hauptgewinn lockt ein Chrom glänzendes E-Bike, das der hiesige Apotheker gespendet hat. Geduldig umringen die Besucher den Stand, strecken den beiden Damen ihre Lose mit den Glücksnummern entgegen und hoffen auf einen lukrativen Gewinn.

    Zwischendurch stärken sich die Gäste mit Crêpes, Bratwurst oder westfälischen Reibeplätzchen. Kinder wie Erwachsene probieren sich im „Ratten schlagen“ und „Armbrustschießen“. „Wir hatten noch nie so viele Stände wie in diesem Jahr“, sagt Markus Schneider. „Besonders schade“ findet er daher, dass nicht alle aufgebauten Attraktionen genutzt werden können. Das Kinderkarussell steht still; Hüpfburg und das Soccer- Kleinspielfeld – Fußball in Miniatur – bleiben verwaist.

    Auf einer Bühne geben „Die Tonis“ ihr lang geprobtes Open-Air-Konzert. Die Hausband besteht aus Mitarbeitern und Bewohnern. Auch sie lassen sich vom Dauerregen nicht beirren und singen stattdessen: „Life is Life“.

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  • 25/09/2018
    Sommerfest 2015

    Einblicke zum Sommerfest 2015

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  • 05/09/2018
    ​Ausflug ins Franziskanerkloster Bardel

    Einen Ausflug zum Franziskanerkloster Bardel in Bad Bentheim unternahm die Schöppinger Seniorengemeinschaft gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitern des St. Antonius Hauses. Vor Ort konnten die insgesamt 54 Teilnehmer die dort aufgebaute Krippenlandschaft bestaunen. Die Gruppe feierte gemeinsam eine Andacht, in der auch die Besichtigung der gesamten Bardeler Krippenausstellung enthalten war. Nachdem sich alle Beteiligten die sehr beeindruckenden Interpretationen verschiedener Künstler angesehen hatten, klang der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Hotel „Seeblick“ in Gronau aus.

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  • 05/09/2018
    ​Kickerturnier 2017

    Am Ende freuten sich Christoph te Laar und Kevin Peppmöller über den Turniersieg im Kickern. Es waren sehr enge, hartumkämpfte Finalspiele. Artem Sokruta und Michael Lethmate sowie Dion und Justin Flögemann komplettierten die Finalrunde. Zuvor hatten 20 Mannschaften in der Vor – und Rückrunde die Partien ausgespielt. Der älteste Teilnehmer war mit seinen 80 Jahren Leo Rotz aus dem St. Antonius Haus. Von der Haltestelle nahmen einige Teilnehmer mit 8 Jahren an dem inklusiven Kickerturnier teil. Die Turnierplanung hatte, wie in den vergangenen Jahren, Reinhold Wellers übernommen. „Dieses traditionsreiche Kickerturnier stand wieder einmal für gelebte Inklusion“, meinte Michael Lethmate vom St. Antonius Haus. Menschen mit und ohne Behinderung sowie Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Schichten waren über das Kickerspiel vereint. „Ich habe niemals mit einem Sieg gerechnet. Ein wunderschöner Tag für mich“, fasste Christoph te Laar die Ereignisse zusammen.

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